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"Buch der Lieder"
"Buch der Lieder" ¶ "Neuer Frühling"
"Die Heimkehr"
"Die Nordsee"
"Lyrisches Intermezzo"
"Neuer Frühling"
"Seraphine"
"Traumbilder"
"Zur Ollea"
???
Aber ach! Jeder Zoll, den die Menschheit
Ach, die Augen sind es wieder
Ach, ich sehne mich nach Tränen
Ach, ich sehne mich nach Tränen ¶ Wenn du mir vorüberwandelst
Ach, wenn du wärst mein eigen
Ach, wenn ich nur der Schemel wär'
Ach, wie schön bist du, wenn traulich
Ade, Paris, du teure Stadt [?]
Ali Bey, der Held des Glaubens
Allen tut es weh im Herzen
Allnächtlich im Traume seh' ich dich
Almansor. Eine Tragödie
Als die junge Rose blühte
Als ich auf der Reise zufällig
Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte
Als meine Großmutter die Lise behext
Am Fenster stand die Mutter
Am Golfe von Biskaye
Am Himmel Sonn' und Mond und Stern'
Am Kreuzweg wird begraben
Am Meer, am wüsten nächtlichen Meer
Am alten grauen Turme
Am blassen Meeresstrande
Am einsamen Strande plätschert die Flut
Am fernen Horizonte
Am leuchtenden Sommermorgen
An deine Schneeweiße Schulter
An dem stillen Meeresstrande
An die blaue Himmelsdecke
An die bretterne Schiffswand
Andre beten zur Madonne
Anfangs wollt' ich fast verzagen
Atta Troll. Ein Sommernachtstraum
Auch die Stimme ist es wieder ¶ Bist du wirklich mir so feindlich
Auf Flügeln des Gesanges
Auf dem Berge steht die Hütte
Auf dem Faubourg Saint-Marceau
Auf dem Schloßhof zu Canossa
Auf den Wolken ruht der Mond
Auf den Wällen Salamancas
Auf die schlafende Zuleima
Auf diesem Felsen bauen wir
Auf goldenem Stuhl, im Reiche der Schatten
Auf ihrem Grab, da steht eine Linde
Auf ihrem Grab, da steht eine Linde (?)
Auf meiner Herzliebsten Äugelein
Augen, die ich längst vergessen
Augen, sterblich schöne Sterne
Aus alten Märchen winkt es
Aus deinen Augen fliessen meine Lieder
Aus den Himmelsaugen droben
Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski [?]
Aus meinen Tränen sprießen
Aus meinen großen Schmerzen
Bei der Königswahl, wie sich versteht
Beine hat uns zwei gegeben
Berg' und Burgen schaun herunter
Bin ich bei dir, Zank und Not!
Bist du wirklich mir so feindlich
Bleib bei mir in Hamburg, ich liebe dich
Bleib du in deiner Meerestiefe
Blieb ich doch ein Junggeselle!
Brich aus in lauten Klagen
Buch der Lieder
Crapülinski und Waschlapski
Da droben auf jenem Berge
Da hab' ich viel blasse Leichen
Da packt sie plötzlich die böse Katze
Dabei muß ich Ihnen auch gestehen
Das Fräulein stand am Meere
Das Glück ist eine leichte Dirne
Das Glück ist eine leichte Dirne [?]
Das Glück, das gestern mich geküßt
Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich
Das Komitee der Esel ward
Das Meer erglänzte weit hinaus
Das Meer erstrahlt im Sonnenschein
Das Meer hat seine Perlen
Das gelbe Laub erzittert
Das gelbe Laub erzittert [?]
Das ist der Teutoburger Wald
Das ist der alte Märchenwald!
Das ist der böse Thanatos
Das ist des Frühlings traurige Lust
Das ist des Frühlings traurige Lust [?]
Das ist ein Brausen und Heulen
Das ist ein Flöten und Geigen
Das ist ein Flöten und Geigen [?]
Das ist ein Flöten und Geigen ¶ Und wüßten's die Nachtigallen
Das ist ein schlechtes Wetter
Das ist eine weiße Möwe
Das ist ja die verkehrte Welt
Das macht den Menschen glücklich
Das weiß Gott, wo sich die tolle Dirne
Daß du mich liebst das wußt' ich
Daß ich bequem verbluten kann
Daß ich dich liebe, o Möpschen
Dein Angesicht, so lieb und schön
Deine weißen Lilienfinger
Deine weißen Lilienfinger ¶ Hat sie sich denn nie geäußert
Dem Einen die Perle, dem Andern die Truhe
Den König Wiswamitra
Den Rinaldo Rinaldini
Den Strauss, den mir Mathilde band
Den Tag, den hab' ich so himmlisch verbracht
Denk' ich an Deutschland in der Nacht
Denk' ich an Deutschland in der Nacht ¶ Im traurigen Monat November wars
Denn wenn des Glückes hübsche Siebensachen
Der Abend kommt gezogen
Der Abt von Waltham seufzte tief
Der Brief, den du geschrieben
Der Frühling schien schon an dem Tor
Der Ganges rauscht, der große Ganges schwillt
Der Ganges rauscht, mit klugen Augen schauen
Der Hans und die Grete tanzen herum
Der Herbstwind rüttelt die Bäume
Der Himmel hat eine Träne geweint
Der Käfer saß auf dem Zaun, betrübt
Der König Harald Harfagar
Der Mai ist da mit seinen goldnen Lichtern (excerpts)
Der Mond ist aufgegangen
Der Schmetterling ist in die Rose verliebt
Der Stern erstrahlte so munter
Der Sturm spielt auf zum Tanze
Der Superkargo Mynher van Koek
Der Tag ist in die Nacht verliebt
Der Tod, das ist die kühle Nacht
Der Tod, das ist die kühle Nacht ¶ Denk' ich an Deutschland in der Nacht
Der Traumgott bracht' mich in ein Riesenschloß
Der Vorhang fällt, das Stück ist aus
Der Wind zieht seine Hosen an
Der Wind zieht seine Hosen an ¶ Der Sturm spielt auf zum Tanze
Der arme Peter wankt vorbei
Der bleiche Heinrich ging vorbei
Der bleiche, herbstliche Halbmond
Der eine kann das Unglück nicht
Der junge Franziskaner sitzt
Der kranke Sohn und die Mutter
Des Weibes Leib ist ein Gedicht
Deutscher Sänger! sing und preise
Deutschland. Ein Wintermärchen
Die Blumen erreicht der Fuß so leicht
Die Bäder von Lucca
Die Erde war so lange geizig
Die Flaschen sind leer, das Frühstück war gut
Die Gestalt der wahren Sphinx
Die Göttin Diana
Die Göttin hat mir Tee gekocht
Die Interessen ihrer Kapitalien
Die Jahre kommen und gehen
Die Juden teilen sich wieder ein
Die Jungfrau schläft in der Kammer
Die Jungfrau schläft in der Kammer[?]
Die Katze rief: Mein Jüngferlein
Die Kälte kann wahrlich brennen
Die Liebe begann im Monat März
Die Linde blühte, die Nachtigall sang
Die Lotosblume ängstigt
Die Lotosblume ängstigt [?]
Die Mitternacht war kalt und stumm
Die Mitternacht zog näher schon
Die Mutter Gottes zu Kevlaar
Die Nacht ist feucht und stürmisch
Die Philister, die Beschränkten
Die Rose duftet - doch ob sie empfindet
Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne
Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne ¶ Und wüßten's die Blumen, die kleinen
Die Sonne ging auf bei Paderborn
Die Sonnenlichter spielten
Die Söhne des Glückes beneid' ich nicht
Die Wellen blinken und fließen dahin
Die Welt ist dumm, die Welt ist blind
Die Welt ist so schön und der Himmel so blau
Die Wälder und Felder grünen
Die alte Harfe liegt im hohen Gras
Die alten bösen Lieder
Die blauen Frühlingsaugen
Die blauen Frühlingsaugen [?]
Die blauen Veilchen der Äugelein
Die du bist so schön und rein
Die glühend rote Sonne steigt
Die heiligen drei Könige aus Morgenland
Die heiligen drei Könige aus Morgenland [?]
Die holden Wünsche blühen
Die kleine Harfenistin
Die reichen Leute, die gewinnt
Die roten Blumen hier und auch die bleichen
Die schlanke Wasserlilie
Die schönen Augen der Frühlingsnacht
Die ungetreue Luise
Diese Damen, sie verstehen
Diese graue Wolkenschar
Diese schöne Gliedermassen
Diesen liebenswürd'gen Jüngling
Dieser Liebe toller Fasching
Dieses ist Amerika!
Doch die Kastraten klagten
Donna Clara! Donna Clara!
Donna Clara! Donna Clara! [?]
Doppelflöten, Hörner, Geigen
Dort, wo man Bücher verbrennt ¶ Keine Messe wird man singen
Draußen ziehen weiße Flocken
Du Lilie meiner Liebe
Du bist begeistert, du hast Mut
Du bist gestorben und weißt es nicht
Du bist ja heut so grambefangen
Du bist wie eine Blume
Du bist wie eine Blume [?]
Du bliebest mir treu am längsten
Du hast Diamanten und Perlen
Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht
Du liegst mir so gern im Arme
Du schönes Fischermädchen
Du schönes Fischermädchen [?]
Du sollst mich liebend umschließen
Du wirst in meinen Armen ruhn!
Durch den Wald, im Mondenscheine
Dämmernd liegt der Sommerabend
Ehmals glaubt' ich alle Küsse
Ei! Kennt ihr noch das alte Lied
Ein Böcklein, ein Böcklein, das gekauft Väterlein
Ein Fichtenbaum steht einsam
Ein Fichtenbaum steht einsam [?]
Ein Jüngling liebt ein Mädchen
Ein Lachen und Singen! Es blitzen und gaukeln
Ein Passagier, der neben mir stand
Ein Pudel, der mit gutem Fug
Ein Reiter durch das Bergtal zieht
Ein Traum, gar seltsam schauerlich
Ein Wetterstrahl, beleuchtend plötzlich
Ein jeder hat zu diesem Feste
Ein neues Lied, ein besseres Lied
Ein neues Lied, ein besseres Lied [?]
Ein schöner Stern geht auf in meiner Nacht
Eine Rosenknospe war
Eine große Landstraß' ist uns're Erd'
Eine junge weiße Edelmaus
Eine starke schwarze Barke
Eingehüllt in graue Wolken
Eingewiegt von Meereswellen
Einsam in der Waldkapelle
Einsam klag ich meine Leiden
Emma, sage mir die Wahrheit
Entflieh mit mir und sei mein Weib
Entflieh mit mir und sei mein Weib (?)
Entflieh mit mir und sei mein Weib ¶ Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht ¶ Auf ihrem Grab, da steht eine Linde
Er steht so starr wie ein Baumstamm
Ernst ist der Frühling, seine Träume
Erstorben ist in meiner Brust
Es blasen die blauen Husaren
Es blasen die blauen Husaren ¶ Bist du wirklich mir so feindlich
Es drängt die Not, es läuten die Glocken
Es erklingen alle Bäume
Es faßt mich wieder der alte Mut
Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht
Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht (?)
Es fällt ein Stern herunter
Es gibt zwei Sorten Ratten
Es glänzt so schön die sinkende Sonne
Es haben diese Käuze
Es haben unsre Herzen
Es hat die warme Frühlingsnacht
Es hat die warme Frühlingsnacht ¶ Ach, ich sehne mich nach Tränen ¶ Dann drehst du dich um, und schaust mich ¶ Wieder ist das Herz bezwungen
Es hatte mein Haupt die schwarze Frau
Es kommt der Tod - jetzt will ich sagen
Es kommt ein Vogel geflogen aus Westen
Es kommt zu spät, was du mir lächelst
Es leuchtet meine Liebe
Es liegt der heiße Sommer
Es läuft dahin die Barke
Es prunkte und prahlte der Graf beim Wein
Es ragt ins Meer der Runenstein
Es saß ein brauner Wanzerich
Es schauen die Blumen alle
Es sitzen am Kreuzweg drei Frauen
Es stehen unbeweglich
Es tanzt die schöne Libelle
Es treibt dich fort von Ort zu Ort
Es treibt mich hin, es treibt mich her
Es träumte mir von einer weiten Heide
Es war ein alter König
Es war eine schöne Prinzessin
Es war mal ein Ritter trübselig und stumm
Es wird ein schöner Tag werden
Es wütet der Sturm
Es ziehen die brausenden Wellen
Fern an schottischer Felsenküste
Freundschaft, Liebe, Stein der Weisen
Gaben mir Rat und gute Lehren
Gar böse Katze, so alt und grau
Geh nicht durch die böse Straße
Gekommen ist der Maie
Gekommen ist der Maie [?]
Gesanglos war ich und beklommen
Glaube nicht, daß ich aus Dummheit
Glücklich der Mann, der den Hafen erreicht hat
Gott gab uns nur eine Nase
Gott gab uns nur einen Mund
Graue Nacht liegt auf dem Meere
Groß ist die Ähnlichkeit der beiden schönen
Güldne Sternlein schauen nieder
Hab' ich nicht dieselben Träume
Habe auch, in jungen Jahren
Habe mich mit Liebesreden
Habe mich mit Liebesreden [?]
Hast du die Lippen mir wundgeküßt
Hastig schritt er aus dem Dome
Hat die Natur sich auch verschlechtert
Hat man viel, so wird man bald
Hat man viel, so wird man bald ¶ Über dem Menschengesindel
Hat sie sich denn nie geäußert
Heller wird es schon im Osten
Herangedämmert kam der Abend
Herr Olaf sitzt beim Hochzeitschmaus
Herr Olaf, es ist Mitternacht
Herr Peter und Bender saßen beim Wein
Herz und verlangst du nicht ruhe?
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen [?]
Hier, auf gewalzten Lumpen, soll ich
Himmel grau und wochentäglich
Hoch am Himmel stand die Sonne
Hoch aus dem blauen Himmelszelt
Hoffnung und Liebe! Alles zertrümmert!
Hol' der Teufel deine Mutter
Hände küssen, Hüte rücken
Hör' ich das Liedchen klingen
Hörst du nicht die fernen Töne
Hüt dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen
Ich aber lag am Rande des Schiffes
Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme
Ich bin die Prinzessin Ilse
Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen
Ich dacht an sie den ganzen Tag
Ich geh' nicht allein, mein feines Lieb'
Ich ging fürbaß, und wie ich ging
Ich glaub nicht an den Himmel
Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht
Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht [?]
Ich hab' dich geliebt und liebe dich noch
Ich hab' dich geliebt und liebe dich noch [?]
Ich hab' dich geliebt, du ahntest es nicht
Ich hab' euch im besten Juli verlassen
Ich hab' im Traum geweinet
Ich hab' im Traum geweinet [?]
Ich hab' mir lang den Kopf zerbrochen
Ich habe gerochen alle Gerüche
Ich habe verlacht, bei Tag und bei Nacht
Ich halte ihr die Augen zu
Ich hatte einst ein schönes Vaterland
Ich kam von meiner Herrin Haus
Ich kann es nicht vergessen
Ich lag und schlief und schlief recht mild
Ich lieb' eine Blume, doch weiß ich nicht
Ich liebe solche weiße Glieder
Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht
Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht ¶ Zu mir kam auch der Mai. Er klopfte dreimal ¶ Hoffnung und Liebe! Alles zertrümmert! ¶ Wir seufzen nicht, das Aug ist trocken
Ich rief den Teufel und er kam
Ich stand gelehnet an den Mast
Ich stand gelehnet an den Mast [?]
Ich stand in dunkeln Träumen
Ich stand in dunkeln Träumen (?)
Ich stand in dunkeln Träumen [?]
Ich steh' auf des Berges Spitze
Ich such' im Schnee vergebens
Ich trat in jene Hallen
Ich unglücksel'ger Atlas
Ich wandelte unter den Bäumen
Ich wandle unter Blumen
Ich war ein König der Bretter
Ich war eine Schneidergeselle
Ich weiß eine alte Kunde
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten [?]
Ich will meine Seele tauchen
Ich will mich im grünen Wald ergehn
Ich wollt', meine Schmerzen ergössen sich
Ich wollte bei dir weilen
Ich wollte bei dir weilen [?]
Ich wollte, meine Lieder
Ihr Lieder! Ihr meine guten Lieder!
Ihr Toren, die Ihr im Koffer sucht
Im Anfang war die Nachtigall
Im Hirn spukt mir ein Märchen
Im Mondenglanze ruht das Meer
Im Rhein, im schönen [heiligen] Strome
Im Schloß zu Düsseldorf am Rhein
Im Traum sah ich die Geliebte
Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig
Im Wald in der Köhlerhütte sitzt
Im Wald, in der Köhlerhütte, sitzt
Im Walde wandl' ich und weine
Im Wirtshaus ward mir noch schlimmer zu Mut
Im düstern Auge keine Träne
Im nächtlichen Walde humpelt dahin
Im süßen Traum, bei stiller Nacht
Im süßen Traum, bei stiller Nacht [?]
Im traurigen Monat November wars
Im wunderschönen Monat Mai
Im wunderschönen Monat Mai [?]
In Gemäldegalerien
In Vaters Garten heimlich steht
In dem Dome zu Cordova
In dem Schloß zu Alkolea
In dem Traum siehst du sie stillen
In dem Traum siehst du sie stillen [?]
In dem Walde sprießt und grünt es
In dem abendlichen Garten
In dem abendlichen Garten [?]
In der Hand die kleine Lampe
In einem Pißpott kam er geschwommen
In mein gar zu dunkles Leben
In meinen Tagesträumen
In meiner Brust da sitzt ein Weh
In meiner Brust da sitzt ein Weh [?]
In meiner Erinn'rung erblühen
In meines Glückes Sonnenglanz
In stiller, wehmutweicher Abendstunde
In weite Ferne will ich träumen
In welche soll ich mich verlieben?
Ja freilich, du bist mein Ideal
Ja, daß es uns früher so schrecklich ging
Ja, du bist elend und ich grolle nicht
Jedweder Geselle, sein Mädel am Arm
Jegliche Gestalt bekleidend
Jene Frau nannte man die Meisterin
Jetzt wohin? Der dumme Fuß
Jugend, die mir täglich schwindet
Jüngstens träumte mir: spazieren
Kaum sahen wir uns, und an Augen und Stimme
Kein Segel flattert am Sklavenschiff
Keine Messe wird man singen
Kind! Es wäre dein Verderben
Kitty stirbt! und ihre Wangen
Kleiner Vogel Kolibri
König ist der Hirtenknabe
Küsse, die man stiehlt im Dunkeln
Laß dich nicht kirren, laß dich nicht wirren
Laß die heilgen Parabolen
Lehn deine Wang' an meine Wang'
Leise zieht durch mein Gemüt
Leise zieht durch mein Gemüt [?]
Lenz kam mit sonnigen Schein
Lieb Liebchen, leg's Händchen aufs Herze
Liebe sprach zum Gott der Lieder
Liebste, sollst mir heute sagen
Lächelnd scheidet der Despot
Mag da draußen Schnee sich türmen
Mag da draußen Schnee sich türmen ¶ Andre beten zur Madonne
Man glaubt, daß ich mich gräme
Manch Bild vergessener Zeiten
Meeresstille! Ihre Strahlen
Meeresstille! Ihre Strahlen [?]
Mein Herz gleicht ganz dem Meere
Mein Herz, mein Herz ist traurig
Mein Kind, wir waren Kinder
Mein Knecht, steh auf und sattle schnell
Mein Lehrer, mein Aristoteles
Mein Liebchen, wir saßen beisammen
Mein Tag war heiter, glücklich meine Nacht
Mein Wagen rollet langsam
Mein süßes Lieb', wenn du im Grab
Mein süßes Lieb', wenn du im Grab [?]
Meine Schwiegermutter Ceres!
Meine gute, liebe Frau
Meine güldenen Dukaten
Meinen schönsten Liebesantrag
Meiner schlafenden Zuleima
Meiner schlafenden Zuleima [?]
Mensch, verspotte nicht den Teufel
Michel! fallen dir die Schuppen
Minden ist ein feste Burg
Mir lodert und wogt im Hirn eine Flut
Mir träumt': ich bin der liebe Gott
Mir träumte einst von wildem Liebesglüh'n
Mir träumte von einem Königskind
Mir träumte von einem schönen Kind
Mir träumte wieder der alte Traum
Mir träumte: traurig schaute der Mond
Mit Myrthen und Rosen, lieblich und hold
Mit Rosen, Zypressen und Flittergold
Mit deinen blauen Augen
Mit deinen großen, allwissenden Augen
Mit dummen Mädchen, hab ich gedacht
Mit schwarzen Segeln segelt mein Schiff
Mittelalterliche Roheit
Mondscheintrunk'ne Lindenblüten
Morgens send' ich dir die Veilchen
Morgens steh' ich auf und frage
Morgens steh' ich auf und frage [?]
Mutter zum Bienelein
Mädchen mit dem roten Mündchen
Mädchen mit dem roten Mündchen[?]
Nach Frankreich zogen zwei Grenadier'
Nach den Gütern dieser Erde
Nacht lag auf meinen Augen
Nacht liegt auf den fremden Wegen
Neben mir wohnt Don Henriquez
Neue Melodien spiel ich
Nicht gedacht soll seiner werden
Nicht lange täuschte mich das Glück
Nicht mal einen einzgen Kuß
Nicht mehr barfuß sollst du traben
Nichts ist vollkommen hier auf dieser Welt
Nimmer glaub ich, junge Schöne
Nun der Gott mir günstig nicket
Nun ist es Zeit, daß ich mit Verstand
Nur wissen möcht ich: wenn wir sterben
O Deutschland, meine ferne Liebe
O Liebe, was soll es bedeuten
O laß nicht ohne Lebensgenuß
O schwöre nicht und küsse
O, Deutschland, meine ferne Liebe
Oben auf der Bergesspitze
Oben auf der Bergesspitze [?]
Oben, wo die Sterne glühen
Otilje lieb, Otilje mein
Panaschierter Leichenwagen
Philister in Sonntagsröcklein
Püppchen klein, Püppchen mein
Sag mir, wer einst die Uhren erfund
Sag mir, wer einst die Uhren erfund [?]
Sag, wo ist dein schönes Liebchen
Saphire sind die Augen dein
Schaff mich nicht ab, wenn auch den Durst
Schattenküsse, Schattenliebe
Schlage die Trommel und fürchte dich nicht
Schon mit ihren schlimmsten Schatten
Schon wieder bin ich fortgerissen
Schwarze Röcke, seid'ne Strümpfe
Schöne Wiege meiner Leiden
Schöne Wiege meiner Leiden [?]
Schöne, helle, gold'ne Sterne
Sei mir gegrüßt, du große
Seit die Liebste war entfernt
Seit die Liebste war entfernt [?]
Selten habt ihr mich verstanden
Sie essen gut, sie trinken gut
Sie floh' vor mir wie'n Reh so scheu
Sie haben dir viel erzählet
Sie haben heut' abend Gesellschaft
Sie haben mich gequälet
Sie haben mich gequälet[?]
Sie hatten sich beide von Herzen lieb
Sie liebten sich beide, doch keiner
Sie liebten sich beide, doch keiner [?]
Sie saßen und tranken am Teetisch
Sie tanzt. Wie sie das Leibchen wiegt!
So hast du ganz und gar vergessen
So wandl' ich wieder den alten Weg
So, in holden Hindernissen
Solang ich den deutschen Michel gekannt
Solche Bücher läßt du drucken!
Sorge nie, daß ich verrate
Spätherbstnebel, kalte Träume
Steht ein baum im schönen Garten
Steiget auf, Ihr alten Träume
Sterne mit den gold'nen Füßchen
Sterne mit den gold'nen Füßchen [?]
Sternlos und kalt ist die Nacht
Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen
Still versteckt der Mond sich draußen
Teurer Freund, du bist verliebt
Teurer Freund, was soll es nützen
Thalatta! Thalatta!
Traum der Sommernacht! Phantastisch ¶ Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ¶ Das Eiapopeia vom Himmel ¶ O deutsche Seele, wie stolz ist dein Flug
Täglich ging die wunderschöne
Unbequemer neuer Glauben!
Und als der Morgennebel zerrann
Und als ich an die Rheinbrück' kam
Und als ich auf die Drehbahn kam
Und als ich euch meine Schmerzen geklagt
Und als ich so lange, so lange gesäumt
Und als ich zu meiner Frau Mutter kam
Und bist du erst mein ehlich Weib
Und die Husaren lieb ich sehr
Und ist man tot, so muß man lang
Und wüßten's die Blumen, die kleinen
Unser Grab erwärmt der Ruhm
Unsre Seelen bleiben freilich
Unten Schlacht. Dort oben schossen
Unter'm weißen Baume sitzend
Verdroßnen Sinn im kalten Herzen hegend
Vergebens siehst du mich nach Bildern schweifen ¶ Ist der holde Lenz erschienen ¶ O! die Sprache ist so dürftig ¶ Jüngstens träumte mir: spazieren ¶ Tief unter uns da wimmelt ¶ Doch weiter, weiter, sonder Rast ¶ Zuweilen dünkt es mich, als trübe ¶ Nieder führen tausend Steige
Vergiftet sind meine Lieder
Verlaß Berlin, mit seinem dicken Sande
Verlor'ner Posten in dem Freiheitskriege
Verriet mein blasses Angesicht
Verstummt sind Pauken, Posaunen und Zinken
Viele Weiber, viele Flöhe
Vierundzwanzig Stunden soll ich
Von Cöllen war ich drei Viertel auf Acht
Von schönen Lippen fortgedrängt, getrieben
Vor dem Dome steh'n zwei Männer
Wahrhaftig, wir beide bilden
Wahrhaftig, wir beide bilden [?]
Wandl' ich in dem Wald des Abends
Wandl' ich in dem Wald des Abends [?]
Warte, warte wilder Schiffman
Warum sind denn die Rosen so blaß
Warum sind denn die Rosen so blaß [?]
Was Prügel sind, das weiß man
Was bedeuten gelbe Rosen
Was ich gesehn, verrate ich nicht
Was treibt dich umher in der Frühlingsnacht
Was treibt und tobt mein tolles Blut
Was will die einsame Träne
Was will die einsame Träne [?]
Was will in deinen Augen
Was wir lieblich fest besessen
Weil ich dich liebe, muß ich fliehend
Weil ich so ganz vorzüglich blitze
Welke Veilchen, stäubge Locken
Wenn der Frühling kommt
Wenn dich ein Weib verraten hat
Wenn du gute Augen hast
Wenn du mir vorüberwandelst
Wenn ich an deinem Hause
Wenn ich auf dem Lager liege
Wenn ich auf dem Lager liege[?]
Wenn ich bei meiner Liebsten bin
Wenn ich in deine Augen seh
Wenn ich in deine Augen seh [?]
Wenn ich in's Bettchen steige
Wenn ich, beseligt von schönen Küssen
Wenn junge Herzen brechen
Wenn man an dir Verrat geübt
Wenn von der kalten Erde
Wenn zwei von einander scheiden
Wer ein Herz hat und im Herzen
Wer zum ersten Male liebt
Werdet nur nicht ungeduldig
Wie Merlin, der eitle Weise
Wie auf dem Felde die Weizenhalmen
Wie berührt mich wundersam
Wie der Mond sich leuchtend dränget
Wie des Mondes Abbild zittert
Wie des Mondes Abbild zittert [?]
Wie die Nelken duftig atmen
Wie die Tage macht der Frühling
Wie die Wellen still sich legen
Wie die Wellenschaumgeborene
Wie du knurrst und lachst und brütest
Wie dunkle Träume stehen
Wie ein Greisenantlitz droben
Wie gerne dir zu Füßen sing
Wie heiter im Tuilerienschloß
Wie kannst du ruhig schlafen
Wie langsam kriechet sie dahin
Wie neubegierig die Möwe
Wie rasch du auch vorüberschrittest
Wie schändlich du gehandelt
Wie sehnt ich mich oft nach der Süßigkeit
Wieder ist das Herz bezwungen
William Ratcliff. Tragödie
Willkommen an der Elbe
Wir Bürgermeister und Senat
Wir aber leben!
Wir fuhren allein im dunkeln
Wir fuhren allein im dunkeln [?]
Wir haben die Lande gemessen
Wir haben viel für einander gefühlt
Wir müßen zugleich uns betrüben
Wir saßen am Fischerhause
Wir schlafen ganz wie Brutus schlief
Wir standen an der Straßeneck
Wir wollen jetzt Frieden machen
Wo ich bin, mich rings umdunkelt
Wo wird einst des Wandermüden
Wo wird einst des Wandermüden [?]
Wohl dem, dem noch die Tugend lacht
Wohl durch der Wälder einödige Pracht
Wohl hast du Recht
Wohl unter der Linde klingt die Musik
Wohl unter der Linde klingt die Musik [?]
Wollen Sie ihr nicht vorgestellt sein?
Worte! Worte! keine Taten!
Während ich nach andrer Leute
Während solcherlei Beschwerde
Zu Aachen, auf dem Posthausschild
Zu Halle auf dem Markt
Zu der Lauheit und der Flauheit
Zu fragmentarisch ist Welt und Leben
Zuleima, dich umschwärmt solch' Nachtgevögel?
Zum Weidwerk trieb mich Liebesharm
Zuweilen dünkt es mich, als trübe
Über die Berge steigt schon die Sonne
Überall wo du auch wandelst